Start Politik Ausland Kampf gegen Terror Türkei: Mindestens 31 PKK-Terroristen bei Anti-Terror-Operationen getötet

Kampf gegen Terror
Türkei: Mindestens 31 PKK-Terroristen bei Anti-Terror-Operationen getötet

Nachdem bei Kämpfen zwischen türkischen Sicherheitskräften und Kämpfern der Terrormiliz PKK heute Morgen sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer ums Leben kamen, sind bei darauffolgenden großangelegten Operationen türkischer Streitkräfte mindestens 31 PKK-Kämpfer getötet worden.

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(Foto: TSK)

Ankara (nex) – Nachdem bei Kämpfen zwischen türkischen Sicherheitskräften und Kämpfern der Terrormiliz PKK heute Morgen sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer ums Leben kamen, sind bei darauffolgenden großangelegten Operationen türkischer Streitkräfte mindestens 31 PKK-Kämpfer getötet worden. Das gab das türkische Innenministerium heute Nachmittag bekannt.

19 Terroristen seien im Landkreis Semdinli der südosttürkischen Provinz Hakkari und neun im LandkreisNazimiye der Provinz Tunceli getötet worden. In der Provinz Sirnak hätten Sicherheitskräfte drei weitere Terroristen ausgeschaltet, heißt es weiter in der Mitteilung des Innenministeriums.

Einem Statement der türkischen Streitkräfte zufolge seien die 19 Terroristen in Semdinli getötet worden, als sie versucht hätten, in den Irak zu fliehen.

Die 1978 gegründete PKK hatte seit den 1980-er Jahren gegen die Türkei für die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates gekämpft. Später änderte sie ihr Ziel und verlangt seitdem die Autonomie der überwiegend von Kurden bewohnten Regionen der Türkei.

Die von den USA, der Türkei und Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf.

Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.

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