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Kampf gegen den Terror
Türkei: Bei Kämpfen gegen PKK acht Sicherheitskräfte ums Leben gekommen

Acht Sicherheitskräfte, darunter sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer, sind heute in einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den türkischen Streitkräften und der PKK im Landkreis Semdinli der südosttürkischen Provinz Hakkari ums Leben gekommen.

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(Symbolfoto: AA)
Hakkari (nex) – Acht Sicherheitskräfte, darunter sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer, sind heute in einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den türkischen Streitkräften und der PKK im Landkreis Semdinli der südosttürkischen Provinz Hakkari ums Leben gekommen.

Wie ein Armeesprecher gegenüber Medien mitteilte, sei es zwischen den türkischen Sicherheitskräften und Milizen der Terrororganisation zu Kämpfen gekommen, als diese versuchten, im Schutz des vorherrschenden Nebels über den Irak in die Türkei einzudringen.

Bei den Gefechten seien fünf Terroristen getötet worden. Sicherheitskräfte hätten mit Einsatz von Hubschraubern die Verfolgung weiterer Terroristen aufgenommen.

Die 1978 gegründete PKK hatte seit den 1980-er Jahren gegen die Türkei für die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates gekämpft. Später änderte sie ihr Ziel und verlangt seitdem die Autonomie der überwiegend von Kurden bewohnten Regionen der Türkei.

Die von den USA, der Türkei und Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf.

Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.

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