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Apotheke als erste Anlaufstelle
Die meisten Eltern gehen bei leichteren Erkrankungen ihrer Kinder nicht gleich zum Arzt

Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie" herausfand, gehen drei von fünf Müttern und Vätern (60,8 %) im Falle einer leichteren Erkrankung ihrer Kinder zuerst in die Apotheke und nicht gleich zum Arzt.

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(Foto: nex24)

Baierbrunn (nex) – Die Apotheke ersetzt für viele Eltern bei leichteren Erkrankungen den Kinderarzt.

Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins “Baby und Familie” herausfand, gehen drei von fünf Müttern und Vätern (60,8 %) im Falle einer leichteren Erkrankung ihrer Kinder zuerst in die Apotheke und nicht gleich zum Arzt.

Jeder Zweite (52,2 %) betont, seit er Kinder habe, wisse er die Beratung in der Apotheke erst richtig zu würdigen.

Die große Mehrheit der Eltern hat den Service der Apotheken zu schätzen gelernt: 89,0 Prozent zeigen sich insgesamt sehr zufrieden mit ihrer Apotheke, wenn es um die Behandlung und Beratung von Erkrankungen ihres Kindes geht.

Quelle: Eine repräsentative Online-Umfrage des Apothekenmagazins “Baby und Familie”, durchgeführt von der Bilendi GmbH, Berlin bei 501 Eltern mit mindestens einem Kind im Alter bis einschließlich vier Jahren.

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