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Geliebt und Gehasst – Wie RB Leipzig den Fußball verändert

Nach einem kometenhaften Aufstieg prägt RB-Leipzig nun die Bundesliga wesentlich mit. Doch worauf ist der Erfolg zurückzuführen, was machen die Rasenballer anders als andere Vereine?

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(Foto: Die roten Bullen)

Leipzig (ots) – Nach einem kometenhaften Aufstieg prägt RB-Leipzig nun die Bundesliga wesentlich mit. Doch worauf ist der Erfolg zurückzuführen, was machen die Rasenballer anders als andere Vereine?

MDR-Sportreporter Ingo Hahne sprach mit Fußballexperten sowie Gegnern des Vereins und erhielt exklusive Einblicke in den Vereinsalltag, zu sehen in einer MDR-Reportage am Samstag, 25.März, 19 Uhr, im Ersten.

Am elften Spieltag erobert Aufsteiger RB Leipzig die Tabellenspitze der Bundesliga. 22 Tage thront der Bundesliga-Neuling vor Bayern München. In ihrer Premierensaison sind die Leipziger lange Zeit schärfster Konkurrent des Rekordmeisters. Der Neuling mischt das Oberhaus des deutschen Fußballs auf.

So hat sich der Verein in Leipzig und Umgebung innerhalb kurzer Zeit als Identitätsfaktor etabliert. Das Stadion ist seit dem Aufstieg fast immer ausverkauft. Die Vereinsfarben bestimmen an Spieltagen das Stadtbild. In den Augen seiner Kritiker ist RB Leipzig jedoch ein Retortenverein, aufgepumpt mit den Millionen von Brause-Milliardär Dietrich Mateschitz.

Die Ultra-Fanszene wehrt sich gegen den Emporkömmling aus dem Osten – mit Plakaten, Sitzblockaden oder, wie jüngst in Dortmund, mit Steinen.

Die Dokumentation von Ingo Hahne, die der MDR für das Erste produziert hat, schaut hinter die Kulissen des erfolgreichsten Bundesliga-Aufsteigers aller Zeiten und hakt nach: Wie arbeiten Sportdirektor

Ralf Rangnick und Trainer Ralph Hasenhüttl? Was treibt Spieler wie Emil Forsberg oder Timo Werner an? Und warum spaltet der Erfolg die Fanszene in Deutschland?

 

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