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Kampf gegen den Terror
Nordirak: Kurden vereinbaren Stärkung der Kooperation mit der Türkei

Die autonomen kurdischen Gebiete (KRG) sind bereit, die Kooperation mit der Türkei in allen Bereichen, insbesondere den Kampf gegen die Terrorbedrohung sowie die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, auszuweiten.

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Foto: AA)

Erbil (nex) – Die autonomen kurdischen Gebiete (KRG) sind bereit, die Kooperation mit der Türkei in allen Bereichen, insbesondere den Kampf gegen die Terrorbedrohung sowie die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, auszuweiten.

Dies teilte KRG-Präsident Masud Barzani auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim am heutigen Sonntag in Erbil mit.

„Wir freuen uns über diesen Besuch“, sagte Barzani. „Wir begrüßen ihn sehr. Dies bedeutet eine große Unterstützung des türkischen Staates und seines Volkes für die autonomen kurdischen Gebiete. Wir danken der Türkei, ihrem Präsidenten, Ihnen und dem türkischen Volk für Ihre Unterstützung der autonomen kurdischen Gebiete.“

Barzani erklärte, dass sowohl die Türkei als auch die KRG mit der Terrorbedrohung konfrontiert seien.

„Wir alle stehen dem Übel des Terrors und des Terrorismus gegenüber“, betonte Barzani und fügte hinzu: „Und um den Terror zu bekämpfen, brauchen wir die Zusammenarbeit aller Betroffenen. Glücklicherweise haben die Terroristen an unseren Grenzen eine große Niederlage erlitten, und wir hoffen, dass die Terroristen auch an allen anderen Grenzen – der Türkei, Iraks und aller anderen Länder – ebenfalls beseitigt werden. Wir sind bereit, unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen zu stärken.“

Barzani wies darauf hin, dass heute eine große Bandbreite von Fragen auf „erfolgreichen Treffen“ erörtert worden seien.

For his part, the Turkish PM said that his country did not accept the Kurdistan Workers’ Party (PKK) activities carried out against Turkey from the Kurdistan Region, warning that they will not accept the de-facto Kurdish administration in northern Syria either.

Binali Yildirim seinerseits erklärte, dass sein Land die Aktivitäten der PKK gegen die Türkei, die von den autonomen kurdischen Gebieten aus durchgeführt würden, nicht dulde und stellte klar, dass sie auch eine von der PKK kontrollierte Regierung in Nord-Syrien nicht akzeptieren werde.

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