Ausland Tourismus: Löst Dagestans Machatschkala bald Sotschi und Krim ab?

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Tourismus: Löst Dagestans Machatschkala bald Sotschi und Krim ab?

Investoren aus Sankt Petersburg haben ihr Interesse für das „Port-Petrowsk“-Projekt in Dagestans Hauptstadt Machatschkala signalisiert.

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(Foto:RIA)
Machatschkala (eurasia/nex) – Investoren aus Sankt Petersburg haben ihr Interesse für das „Port-Petrowsk“-Projekt in Dagestans Hauptstadt Machatschkala signalisiert. Das hat der Pressedienst der Agentur für Unternehmerschaft und Investitionen RD am Montag berichtet.

Baschir Magomedow, Vorsitzender der Agentur für Unternehmerschaft und Investitionen RD, und Alexej Tkatschenko, Generaldirektor des Eurasischen Zentrums „Astana“, besuchten den Investitionsstandort „Port-Petrowsk“ im Süden der dagestanischen Hauptstadt Machatschkala. Die Investoren wurden vom politischen Vertreter der Republik Dagestan in Sankt Petersburg, Hasan Hasanow, begleitet. Das Projekt soll sich auf 52 Hektar erstrecken. Über die Kosten für das ambitionierte Ansinnen ist noch nichts Genaueres bekannt.

Dagestanische Behörden werben damit, dass der Ort zur echten Alternative für Resorts im Schwarzen Meer erwachsen könnte.

Das Projekt geht auf die Initiative des Präsidenten von Dagestan, Ramazan Abdulatipow, zurück. Laut eines Business-Plans werden auf dem Bauland des Komplexes Gebäude auf einer Fläche von 700.000 Quadratmetern gebaut. In unmittelbarer Nähe zum Kaspischen Meer werden Shopping-Gelegenheiten, kommerzielle Einrichtungen und soziale Infrastruktur geplant.


Erschienen bei unserem Kooperationspartner Eurasanews

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