"Kein Ticket zum Open-Air-Festival" Anschlag in Ansbach: IS-Terrorist befand sich in psychatrischer...

"Kein Ticket zum Open-Air-Festival"
Anschlag in Ansbach: IS-Terrorist befand sich in psychatrischer Behandlung

Laut Polizei hatte der Attentäter das Open-Air-Festival zum Ziel, wurde jedoch nicht auf das Gelände gelassen, da er keine Eintrittskarte hatte und sprengte sich deshalb vor einer Weinstube in der Nähe der Veranstaltung in die Luft.

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(Foto: AA)

Wie die IS (Daesh)-Agentur Amaq am heutigen Montag mitteilte, habe ein IS (Daesh)-Kämpfer den Selbstmordanschlag auf das Musikfestival in Ansbach verübt, bei dem ein Dutzend Menschen verletzt wurden.

„Er führte die Operation als Reaktion auf die Angriffe der Koalition aus, die den IS (Daesh) bekämpft“, heißt es weiter.

Der Terrorist hatte in der Nähe des Musikfestivals in der bayerischen Stadt einen Sprengsatz gezündet. Nach Angaben der Behörden kam bei diesem bereits dritten Anschlag innerhalb einer Woche in Süddeutschland der Attentäter selbst ums Leben, zwölf weitere Menschen wurden verletzt.

Der 27-Jährige hatte sich zwar in einer psychiatrischen Anstalt in Behandlung befunden, die Behörden erkannten jedoch bei dem gestrigen Anschlag terroristische Motive.

Laut Polizei hatte der Attentäter das Open-Air-Festival zum Ziel, wurde jedoch nicht auf das Gelände gelassen, da er keine Eintrittskarte hatte und sprengte sich deshalb vor einer Weinstube in der Nähe der Veranstaltung in die Luft.

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