PKK-Terror Türkei: PKK verbrennt Gemeindevorsteher bei lebendigem Leib

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Türkei: PKK verbrennt Gemeindevorsteher bei lebendigem Leib

Die verbrannte Leiche des Gemeindevorstehers sei später in der Nähe seines Fahrzeugs, etwa vier Kilometer von seinem Dorf entfernt, gefunden worden.

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(Foto: AA)

Terrororganisation PKK verbrennt Gemeindevorsteher bei lebendigem Leibe in Südosttürkei

Mardin (nex) – Laut übereinstimmenden Medienberichten verbrannten am gestrigen Donnerstag PKK-Terroristen einen Gemeindevorsteher bei lebendigem Leib, nachdem sie ihn mitsamt Fahrzeug in einem Dorf des Distrikts Yesilli in der südosttürkischen Provinz Mardin entführt hatten.

Berichten zufolge hätten die Terroristen Memet Acu, den Gemeindevorsteher des Dorfes Bahcebasi, mitsamt Fahrzeug entführt. Acus verbrannte Leiche sei später in der Nähe seines Fahrzeugs, etwa vier Kilometer von seinem Dorf entfernt, gefunden worden. Sicherheitskräfte teilten mit, dass die Terrorgruppe auf das ausgebrannte Fahrzeug ‚YPG‘ und ‚PKK‘ geschrieben habe.

Eine großräumige Operation wurde gestartet, um die Terroristen zu stellen

Im Südosten der Türkei finden seit Dezember 2015 große militärische Operationen der Polizei und Armee zur Beseitigung des Terrors aus den Städten statt. Die PKK wird von der Türkei, den USA und der EU als eine Terrororganisation eingestuft. Sie hat im Juli vergangenen Jahres ihren 30-jährigen Kampf gegen den türkischen Staat wiederaufgenommen.

 


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