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Kampf gegen Terror
Türkei: 15 Personen im Zusammenhang mit Anschlag in Bursa festgenommen

Wie Innenminister Efkan Ala mitteilte, wurden im Laufe eines landesweiten Polizeieinsatzes nach einer tödlichen Explosion in der Nordwesttürkei 15 Personen festgenommen.

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(Foto: AA)

Ankara (nex) – Wie Innenminister Efkan Ala mitteilte, wurden im Laufe eines landesweiten Polizeieinsatzes nach einer tödlichen Explosion in der Nordwesttürkei 15 Personen festgenommen.

Die Festnahmen fanden einen Tag nach einem Selbstmordanschlag im Eingangsbereich eines historischen Basars in Bursa im Nordwesten der Türkei statt, bei dem ein Mensch ums Leben kam.

„Es gibt starke Indizien und Erkenntnisse, die auf eine Organisation hinweisen. […] Wann die Operation beendet sein wird, werde ich noch mitteilen. Es wurden 15 Personen festgenommen. Die Namen der Provinzen kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht nennen“, erklärte der Innenminister den Reportern vor einem Treffen.

Zuvor hatten Polizeiquellen verlautbaren lassen, dass zwölf Verdächtige während Einsätzen in den Provinzen Bursa, Istanbul, Afyonkarahisar und Sanliurfa festgenommen worden seien.
Das Gouverneursamt von Bursa teilte mit, dass ein weiblicher Attentäter in den Anschlag verwickelt gewesen sei.

Müezzinoglu fügte hinzu, dass der Attentäter identifiziert worden sei, es handle sich dabei um eine etwa 25-jährige Frau. „Das Innenministerium ist dabei, weitere Details über die Identität der Attentäterin zu ermitteln“, so der Gesundheitsminister.

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu wurde vom Innenminister Efkan Ala in Ankara und vom Gouverneur von Bursa Münir Karaoglu telefonisch über den Anschlag unterrichtet.

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