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Krieg gegen den Terror
Türkei: PKK-Terror fordert 28 Opfer

Der Terror der verbotenen PKK in der Südosttürkei geht weiter. 12 Polizeibeamte wurden am Dienstagmorgen bei einem Anschlag auf einen Mannschaftsbus getötet und vier weitere verletzt, nachdem Terroristen auf der Höhe des Dorfes Hasanhan entlang der Landstraße in Richtung der Provinz Iğdır gelegte Bomben gezündet hatten.

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Der Bus sollte Zivilbedienstete an den Grenzübergang Dilucu bringen, wo diese ihren Dienst an der Grenze der Türkei zu Aserbaidschan versehen sollten. Die Polizeibeamten begleiteten diese. (Foto: IHA)

Türkei: PKK-Terror fordert weitere 28 Todesopfer im Osten des Landes

Igdir (nex) – Der Terror der verbotenen PKK in der Südosttürkei geht weiter. 12 Polizeibeamte wurden am Dienstagmorgen bei einem Anschlag auf einen Mannschaftsbus getötet und vier weitere verletzt, nachdem Terroristen auf der Höhe des Dorfes Hasanhan entlang der Landstraße in Richtung der Provinz Iğdır gelegte Bomben gezündet hatten. Der Bus sollte Zivilbedienstete an den Grenzübergang Dilucu bringen, wo diese ihren Dienst an der Grenze der Türkei zu Aserbaidschan versehen sollten. Die Polizeibeamten begleiteten diese. Die Sicherheitskräfte haben umgehend mit einer breit angelegten Operation in der Region begonnen, um der Terroristen habhaft zu werden. Bereits am Sonntagabend hatte es bei einem Anschlag 16 Tote und sechs Verletzte gegeben, als die PKK eine Landminenattacke in der Stadt Dağlıca in der Provinz Hakkâri gegen türkische Soldaten gerichtet hatten. Auch hier wurden entlang einer Straße Bomben gezündet, als sich zwei Panzerfahrzeuge der türkischen Armee auf dem Weg durch die Stadt befunden hatten.

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