Sonntagsfrage CDU erreicht mit 43 Prozent ein neues Hoch

Sonntagsfrage
CDU erreicht mit 43 Prozent ein neues Hoch

Nach den harten Verhandlungen in der Griechenland-Krise ist die Union im Umfragehoch.

TEILEN
Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, erreichen CDU/CSU derzeit 43 Prozent aller Wählerstimmen und somit einen Prozentpunkt mehr als vor einer Woche. (Foto: dts)

Berlin (dts) – Nach den harten Verhandlungen in der Griechenland-Krise ist die Union im Umfragehoch: Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von “Bild am Sonntag” erhebt, erreichen CDU/CSU derzeit 43 Prozent aller Wählerstimmen und somit einen Prozentpunkt mehr als vor einer Woche. Das ist der beste Wert für die Union seit Januar 2015. Die hohen Zustimmungswerte der Bundesbürger finden sich auch in der Bewertung der christdemokratischen Spitzenpolitiker wieder: 69 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit von Finanzminister Wolfgang Schäuble zufrieden, 68 Prozent sind es bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unzufrieden mit Schäuble sind nur 21 Prozent der Deutschen, bei Merkel sind es 28 Prozent. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erhält von 51 Prozent der Bundesbürger ein positives Zeugnis – 28 Prozent sind mit seiner Arbeit unzufrieden.

Leichte Verluste von einem Prozentpunkt müssen SPD und Linke in der Sonntagsfrage hinnehmen. Die Sozialdemokraten kommen auf 25 Prozent, die Linken auf 9 Prozent. Jeweils um einen Prozentpunkt legten die Grünen und die AfD zu, die Grünen auf 11 Prozent, die AfD auf 4 Prozent. Die FDP liegt unverändert bei vier Prozent und würde damit wie die AfD den Einzug in den Bundestag verpassen. Die Sonstigen kommen auf 4 Prozent (minus 1). Nach der Parteienpräferenz wurden 1.942 Personen zwischen dem 9. und 15. Juli befragt, nach der Arbeit von Merkel, Schäuble und Gabriel weitere 501 Personen am 16. Juli.

Facebook Kommentare

TEILEN